Freie Theater News 27/Juli 2012

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Inhaltsübersicht
Intern
Sommeröffnungszeiten IGFT Büro: Mo-Do von 10-14 Uhr
Kulturpolitik
Zeitgenössische künstlerische Produktion im budgetären OUT Pressemitteilung: Kulturrat Österreich Medienberichte zum Thema KSVF und zum Kulturbudget des Landes
Ausschreibungen
Research LAB: Open Call for Dancers & Performers Interferencias Austria ZOOM 2012 Festival: Call for Applications Treibstoff Basel 2013: Ausschreibung
Aus-/Weiterbildung
MoveMentors Summer Intensive Elisabeth Krön: Theaterworkshop - Springe und das Netz wird auftauchen! International ChoreoLab Austria (ICLA): LAND.body.scape_corpography Anna Hauer: Theaterwerkstatt Performance-Projekt-Tage Linz
Jobs
Akademie der bildenden Künste: Assistenz Kunst/Forschung Junge Schauspieler (m) mit Schlagzeug/Gitarrenkenntnissen gesucht Produktion 1000 Funkel: Audition/Casting theatercombinat: AssistentIn lontra.productions: Schauspieler (m)
Festivals
Dance and Non-Verbal Theatre Festival Svetvincenat Methodika 2012: VI Internationales Festival für Methoden des Theatertrainings
Veranstaltungen
Symposium Kulturförderung in Europa
Räume
Unmöbliertes Zimmer/Praxisraum zu vermieten Altbauwohnung im 5. Bezirk über den Sommer zu vermieten
Diverses
Praktikum bei theatercombinat
Intern
Sommeröffnungszeiten IGFT Büro: Mo-Do von 10-14 Uhr
Von 9.07.-31.08.2012 ist das Büro Mo-Do von 10-14 Uhr geöffnet.

Wir wünschen einen erholsamen und schönen Sommer!



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Kulturpolitik
Zeitgenössische künstlerische Produktion im budgetären OUT
Pressemitteilung IG Freie Theaterarbeit, 5. Juli 2012

KSVF
Vor drei Jahren begann ein hoffnungsvoller Prozess interministerieller Arbeitsgruppen rund um Kunst und Kultur. Ministerin Schmied erkannte in den dramatischen Ergebnissen der vom bm:ukk beauftragten Studie zur sozialen Lage der Künstlerinnen und Künstler in Österreich 2008 einen dringlichen Handlungsbedarf. Drei Jahre später ist das signifikanteste kulturpolitische Ergebnis zur sozialen Lage von Künstler_innen der Überraschungscoup der Wirtschaftskammer: Im Austausch gegen den Fall der Pensionsklausel sollen die Rücklagen des Künstler_innen*Sozialversicherungsfonds (KSVF) in den kommenden fünf Jahren um die Hälfte reduziert werden - ein Kuhhandel und Eklat, dem das Parlament heute trotz Protesten und Aktionen von Künstler_innen und Kulturarbeiter_innen mit den Stimmen der Regierungsparteien zustimmte.
3 Jahre IMAG Prozess: Halbierte Mittel der Künstler_innen im KSVF – ist das ein produktives Kunstverständnis?

Kulturbericht
Der gerade veröffentlichte Kulturbericht des Bundes über das Jahr 2011 offenbart, was Thomas Trenkler schon im Standard beschreibt – die Schere zwischen großen Institutionen und den Kleinen, Freien wächst, anstatt – wie laut Ansagen der Politik gewünscht, kleiner zu werden. Drei Jahre wurde im IMAG-Prozess auch über die Fördersituation gesprochen. Eine Reflexion der Schieflage und die Perspektive einer Bereitschaft zu einem grundsätzlichen Umdenken im Fördergebaren fehlte jedoch völlig. Faktisch hat sich das Budget wieder weiter verschoben in Richtung der Bedienung großer Traditionsstrukturen: Im Sektor der darstellenden Kunst wurden 2011 die Bundestheater mit 145,94 Millionen Euro gefördert (2006 waren es noch 134,4 Mio. Euro) vom restlichen Budget in der Förderrubrik Darstellende Kunst (17, 54 Millionen Euro) erhalten allein die drei „als Privattheater geführten traditionsreichen Einrichtungen“ Theater in der Josefstadt, Volkstheater und Theater der Jugend zusammen über 12 Millionen Euro (im Jahr 2006 erhielten noch 9 größere Häuser gemeinsam 12,27 Mio. Euro). In der Förderrubrik Festspiele zeigt sich ein identes Fördergefälle von Groß- zu Kleininstitutionen: die Salzburger und Bregenzer Festspiele erhalten 7,5 der insgesamt 10 Millionen Euro an finanziellen Zuwendungen – und wie den Medien zu entnehmen ist, will Intendant Pereira aktuell eine weitere Erhöhung seiner Mittel ertrotzen. Auf der Folie dieses Realbudgets liest sich das Bekenntnis „In der Kunstsektion wurde 2011 erneut der Fokus auf die Förderung des zeitgenössischen Kunstschaffens und der Mobilität von Künstlerinnen und Künstlern gelegt“ wie ein Hohn.
Paradigmatisch für eine Initiative zum Neuen werden weitere fünf Häuser in verschiedenen Landesteilen genannt – Häuser verschiedener künstlerischer Ausrichtung in denen Künstler_innen bereits zu more or less prekären Bedingungen arbeiten - der Rest sind budgetäre Peanuts. Aber genau hier beginnt das Eigentliche, der gesellschaftspolitisch entscheidende Part des Sektors, findet die innovative , die freie Kunst, die Entwicklung des Theatersektors statt – gefördert mit nicht einmal einem Prozent des Budgets (wenn die Bundestheater mitgerechnet werden).
Im gesamten freien Sektor der Darstellenden Kunst herrscht weiterhin Grauzone, Rechtsunsicherheit und wachsende Prekarität – kaum jemand kann angesichts der Förderlage Anstellungen ermöglichen. Eine Studie oder allein Schätzung darüber, was – nach der Novelle des Theaterarbeitsgesetzes (TAG) - notwendige Anstellungen im Theaterbereich kosten würden, wurde nicht angestellt.
3 Jahre IMAG-Prozess: Die Schere klafft signifikant weiter auf zwischen großen Traditionsein-richtungen und freier innovativer Kunst, eine Rechtssicherheit im Theatersektor wurde nicht erreicht und die Arbeitsverhältnisse im freien Sektor sind seit der Erhebung 2008 von wachsender Prekarität gekennzeichnet. Ist darin ein Fokus zur Verbesserung der sozialen Lage der Künstler_innen zu erkennen?

Mobilität
Im Bereich Mobilität werden auch im Kulturbericht 2011 Touringmittel innerhalb Österreichs gar nicht aufgelistet – international gab das bm:ukk 203.000 Euro für Mobilität in den Sektoren Theater und Musik aus – ein Tropfen auf einem heißen Stein notwendiger Internationalisierung und das Verspielen von Nachhaltigkeit der eingesetzten Projektmittel, die auch den Mitteleinsatz der Bundesländer stark mit betreffen. Politisch dramatischer als dieses budgetäre Gebaren ist jedoch der andere Aspekt von Mobilität: Statt einer Ermöglichung der Mobilität von Künstler_innen – die gemäß der von Österreich ratifizierten und gerade zum Fünf-Jahres-Jubiläum der UNESCO Konvention zur kulturellen Vielfalt garantiert wird, soll im Paket des Parlaments schnell vor dem Sommer noch eine weitere Verschärfung des Fremden- und Aufenthaltsrechts beschlossen werden - künftig sollen Asylsuchende und Nicht-Staatsbürger_innen über weite Verfahrensstrecken ohne Rechtsvertretung und teilweise sogar ohne Rechtsberatung auskommen müssen, die Konsequenzen der geplanten bundesweiten einheitlichen Behörde sind noch nicht abzusehen. Karl Regensburger (ImPulsTanz Festival) formuliert in der aktuellen Ausgabe der gift – zeitschrift für freies theater: „Ich würde mir wünschen, dass all diejenigen Politiker_innen und Entscheidungsträger_innen, die diese Politik maßgeblich bestimmen, sich einmal der von Weltoffenheit und interkulturellen Selbstverständlichkeit geprägten Atmosphäre von ImPulsTanz aussetzen“.

3 Jahre IMAG-Prozess: Keine signifikanten Mittel für Mobilität. Restriktive Gesetzgebung und aktuelle weitere Gesetzesverschärfungen konterkarieren die Ziele der UNESCO Konvention. Eine geplante Broschüre zum besseren praktischen Umgang im Bereich Mobilität ist mit einem Jahr Verzögerung noch immer in Arbeit – die aktuelle Verschlechterung der Gesetzeslage überholt die kleinteilige Verbesserung, die eine Broschüre bringt, bei weitem.

Frauen
Der Kulturbericht weist Genderparameter aus, das ist ausgezeichnet!

Dabei wird deutlich, dass sehr wohl viele Frauen im Bereich der Darstellenden Kunst gefördert werden und im Bereich des Freien Theaters auch eine signifikante Zahl von Frauen in Leitungspositionen von Theatern und Freien Gruppen auszumachen ist – zu welchen Konditionen sie arbeiten und wie viele angesichts der schlechten finanziellen Konditionen im Sektor aufgeben, wird nicht ermittelt. Dafür gibt es einen signifikanten Marker im Hochkulturbereich: Dort nämlich ist das Verhältnis von Frauen und Männern in Führungspositionen 5:1 - die gläserne Decke bleibt also nicht nur hinsichtlich der Integration freier darstellender Kunst, sondern auch in Bezug auf Genderparameter in den großen Institutionen erschreckend dicht.

3 Jahre IMAG-Prozess: Das Ministerium hat sich um die Erfassung von Genderparametern in seiner Erhebung wirkungsvoll bemüht. Es gibt Einstiegsmaßnahmen wie Start-Up Stipendien und ein Mentoring-Projekt in kleinem Rahmen. Trotz einer signifikanten Zahl von Frauen in Führungspositionen im Freien Theaterbereich – bleibt die gläserne Decke zur Spitze großer Institutionen beinahe undurchdringlich. Der Theatersektor ist hier eine der konservativsten Wirtschaftsbranchen.

Schnittstelle Kunst – Schule
Im vielbeachteten Projekt im darstellenden Sektor macht|schule|theater versuchen Künstler_innen, Lehrer_innen und Schüler_innen in budgetär begrenztem Rahmen Grenzen zwischen Bildungseinrichtung und Kunst aufzubrechen, künstlerische Erfahrung zu ermöglichen, restriktionsfreie Räume für offenen Dialog zu schaffen – und was macht die Regierung: sie beschließt eine Verdoppelung der Strafen für Schulschwänzer_innen und die Österreichische Bildungspolitik offenbart damit nicht nur konzeptionelle Hilflosigkeit, sondern über die konkrete Maßnahme hinaus paradigmatisch ihren grundlegenden autoritären Charakter - auch des zugrundeliegenden Geistes.

3 Jahre macht|schule|theater: Und die Bildungsentscheider_innen haben nichts über offene Prozesse, sozialen und psychischen Druck von Schüler_innen gelernt. Der autoritäre Charakter des Bildungssystems wird symbolisch offenbart.

Vom Fiskalpaket, den Auswirkungen der Krise auf Kunst und Kultur reden wir heute (noch) nicht.

(*) Offiziell gibt es noch immer keinen geschlechtergerechten Sprachgebrauch im Titel des Künstler-Sozialversicherungsfondsgesetzes (KSVFG).

Rückfragen:
Sabine Kock
IG Freie Theaterarbeit
01/403 87 94
0699/11 30 15 31
s.kock@freietheater.at


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Pressemitteilung: Kulturrat Österreich
Kulturrat Österreich sucht die Kulturpolitik
Mach mit beim Millionen-Quiz!

KSVFG-Novelle beschlossen: Raub besiegelt.

kulturrat.at

Stagnierende Kulturbudgets, die Verwaltung des Erbes, Lobreden und Ankündigungen – es herrscht kulturpolitischer Stillstand in Österreich. Kleine Verbesserungen sind derzeit nicht mehr nur überschattet von systematischen Verschlechterungen an anderer Stelle, sondern werden offen damit verknüpft.
Die Regierungsparteien wundern sich, dass sich Protest regt. Vielleicht liegt es an der Hitze

Zeit für ein kleines Quiz:

(1) Stellen Sie sich vor, Sie sind KulturpolitikerIn, und in einem Fonds zur Förderung der sozialen Absicherung von KünstlerInnen sind seit zehn Jahren die Einnahmen weit höher als die Ausgaben. Gleichzeitig ist die soziale Lage der KünstlerInnen prekär, und viele KünstlerInnen werden von einem Zuschuss ausgeschlossen. Was tun Sie?

a) Ich kürze die Einnahmenseite.
b) Ich nutze die gute ökonomische Lage, um die Zugangsmöglichkeiten zu einem Zuschuss zu erweitern.
c) Ich beobachte diese Situation lieber noch zehn Jahre lang.

(2) Stellen Sie sich vor, Sie sind KulturpolitikerIn und haben einen Fonds zur sozialen Absicherung von KünstlerInnen mit beträchtlichen Rücklagen auf der einen und politische Begehrlichkeiten hinsichtlich der Umwidmung der Rücklagen auf der anderen Seite. Das Verhandlungsergebnis ist eine Reduzierung des Fondsvermögens. Wie erklären Sie das den KünstlerInnen?

a) Es verliert ja niemand etwas.
b) Das Fondsvermögen muss gesichert werden.
c) Ich erkläre es gar nicht – stattdessen werden die Verhandlungen wieder aufgenommen, schließlich könnte mit dem Geld eine längst fällige Erweiterung der Aufgaben des Fonds angestoßen werden.

(3) Stellen Sie sich vor, Sie sind KulturpolitikerIn und ein Fonds zur Förderung der sozialen Absicherung von KünstlerInnen kann etwa 4.500 Personen Zuschüsse zur Sozialversicherung zahlen (davon 2.700, die anschließend ein Rückzahlungsverfahren durchstehen müssen). Etwa 12.000 könnten potenziell davon profitieren. Was tun Sie?

a) Ich behaupte, es bekommen ohnehin 12.000 KünstlerInnen jährlich einen solchen Zuschuss.
b) Ich finde 4.500 eine beeindruckende Zahl, mehr KünstlerInnen gibt es halt nicht.
c) Ich beklage mangelnde Mehrheiten und reduziere statt einer Erweiterung der ZuschussbezieherInnen das Fondsvermögen.

(4) Stellen Sie sich vor, Sie sind KulturpolitikerIn und kennen die katastrophalen Zahlen aus der Studie zur sozialen Lage der Kunstschaffenden. Was tun Sie?

a) Ich mache erst mal nichts. Irgendwann löst sich das Problem von selbst.
b) Ich versuche drastische Schritte zu unternehmen, um angemessen auf die katastrophale Situation zu reagieren.
c) Ich versuche eine Politik der kleinen Schritte. Wenn selbst das stockt, erkaufe ich die kleinen Schritte auch mit großen Verschlechterungen. Es muss ja was geschehen.

(5) Stellen Sie sich vor, Sie sind KulturpolitikerIn und die Budgets kollidieren mit strikten Sparkursen. Was tun Sie?

a) Ich verkaufe sinkende Budgets als stagnierende – und als großen Erfolg in Zeiten wie diesen.
b) Ich hole alle AkteurInnen an einen Tisch und verhandle eine generelle Neuausrichtung der Geldverteilung.
c) Ich habe nicht vor, die zeitgenössische Kunst gegen die großen Kulturtanker auszuspielen: Für die einen gibt es unterstützende Worte, für die anderen ihren Anteil am Budget.

Alle Antwortmöglichkeiten haben handelnde PolitikerInnen als StichwortgeberInnen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Planspiel.

Rückfragen:
Kulturrat Österreich
Gumpendorfer Str. 63b
A-1060 Wien
contact@kulturrat.at
kulturrat.at


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Medienberichte zum Thema KSVF und zum Kulturbudget des Landes
ORF Kulturjournal Thema KSVF vom 4.7.2012: oe1.orf.at/artikel/309152

Der Standard: Artikel von Thomas Trenkler zum Kulturbudget des bundes 2011 vom 4.7.2012: derstandard.at/133...



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Ausschreibungen
Research LAB: Open Call for Dancers & Performers
19.-27.07.2012, Copenhagen

Research LAB: A Choreographic Exploration of Collective Formations and Ideas
19,20, 22 – 27 July 2012/ 10 – 16:00
Coda Space, DansensHus, Copenhagen

LAB DESCRIPTION

This research explores a choreographic concept which investigates socio-political pattern and notions of community through constant evolving collective structures.

We will explore shapes that trigger different ways of how one group might organise themselves in space as one collective. Choreographic scores create a space where individual expression and collective metamorphosis are in moving interplay and constant flux.

Practicing these formations on micro levels, practitioners experience dynamics also found in the macro outside political world. Ideas such as Collectivity, Community, Democracy, Responsability, Indivdiual & Collective Expressions (collective emotion, consciousness etc..) are investigated in practical and theoretical discursive ways, using our bodies, voices, drawing and creative reflective writing as mediums of investigation.

Practitioners/Lab Initiators

Mads Floor Andersen (DK/GB) Theatre Maker, Creative Writer & Performer
Simone Mortensen (DK) Dancer, Choreographer, Researcher
Lea Vendelbro (DK) Dancer, Choreographer, Researcher
Minou T. Polleros (AT) Dancer, Choreographer, Community Researcher

BASIC INFORMATION

19, 20, 22- 27 July 2012/ 10 – 16:00
Coda Space/DansensHus; Copenhagen

• Participation is Free!!
• Full Commitment Required.
• Public Presentation 27th July 2012 Kunsthallen Nikolaj
www.kunsthallennikolaj.dk/en/
• Documenting Team will be present

To Participate: Please send a short E Mail & include a statement, stating your interest and current practice.

Working Together

A lab is a research method, in which everyone is ivited to share, contribute, collaborate, give and receive equally. Framed by the main theme umbrella, we will explore, inquire and play with its complexities, guided by 4 labs, introducing 4 different approaches to ‘Ideas of Collectiveness‘. Individual contributions are welcome so everyone can grow equally from this one week of creative inquiry and moving together.

More Information & Contact:
Minou Tsambika Polleros
minoubechtloff@hotmail.com
mobil: 43 2610867 / 45 29925828
web: www.minoutsambikawordpress.com/...


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Interferencias Austria
3.-13.08.2012, Wien
Deadline: 12.07.2012

INTERFERENCIAS is an encounter/research collective of 26 international artists in the field of choreography, dance and performance.
INTERFERENCIAS provides a frame for an „artistic research happening“ in form of gatherings in several countries by creating temporary communities. The first edition took place 2010 in Mexico and lasted 3 weeks, combining the aspects of education, research and performance. During this period the participants developed a collective research frame, focusing on contemporary working conditions (means of creation, politics of performance, locality of actions and collective self-organization), which offered the space to follow your individual interest within the topic as well. In 2012 the 26 artist form a nomadic collective traveling trough Portugal, Austria, Mexico.

As part of their stay in Vienna INTERFERENCIAS invites 26 contemporary artists of contemporary dance, performance, fine arts, music and theory field to collaborate. Participation free of charge!

Accessing through your own interest on researching contemporary working modes, this group of 52 people provides itself as a resource, reflector and opportunity for exchange.

Timeframe:
4. - 5. August 2012: Icebreaker Weekend
6. -10. August 2012: collaboration/research phase – 4h a day or more
11. August 2012: process sharing in WUK (site specific sharing 9th district Vienna)
12. August 2012: closing day

Further:
1. October - 5. October 2012: refreshing and prepare presentations
6. October 2012: Participation at Herbstfest of 7th district
11. October 2011: Presentation of the research at "Salon der Kulturen"/Educult
For the October events we can offer most likely a payment of arround 120€ total. It is obligatory to participate the research week in August to then be part of the oktober presentations. But you can participate the researchweek in August even if you do not have time in October.

Please apply with CV till 12th of July 2012 to interferencias.austria@gmail.com

interferencias.info/

Infos about the first edition in the web:
interferenciasmexico.blogspot.com/......
www.interferenciasmexico.com


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ZOOM 2012 Festival: Call for Applications
Deadline: 30.07.2012

ZOOM 2012 Festival Rijeka, Croatia
workshop programme – performing arts
06.-12.09.2012

The 2012 edition of the ZOOM Festival for contemporary experimental performing arts in Rijeka, Croatia, offers a workshop programme to young professionals from the Western Balkans, Austria, Switzerland and Germany.

The festival, founded by Drugo More and held annually since 2010, was born out of a need for new forms of expression in the performing arts in the Adriatic region. In 2012 and 2013, we put the focus on the German speaking performing arts scene, which we regard the most vibrant and influential these days.

The programme includes four workshops that will address topics in the field of the performing arts. The workshop presenters are the art collective LIGNA – Michael Hueners and Torsten Michaelsen (DE), Janez Janša (SLO), Ivan Marušić-Klif (HR) and Igor Ružić (HR). Working language for the first three workshops is English, for the workshop held by Igor Ružić it is Croatian

Who can apply?
Young artists, theatre makers, students and journalists age 20-35 from Bosnia and Herzegovina, Croatia, Kosovo, Macedonia, Montenegro, Serbia, Slovenia, Austria, Germany and Switzerland

Where do the workshops take place?
Molekula, Delta 5/1, 51000 Rijeka, Croatia

How can I apply?
Please submit the following documents by email to jana@drugo-more.hr
no later than 30 th July 2012
- your CV (in English, maximum length 2 pages A4, please include your contact)
- a letter of motivation, including expected benefits from attending the workshop
(in English, maximum 1 page A4)
You may also include examples of your works.
Attachments must not exceed 7Mb
Please specify which workshop you are applying for.

If you have any questions please contact Jana at jana@drugo-more.hr,
00385-958961240

For the workshops led by LIGNA, Janez Janša, Ligna and Ivan Marušić Klif only
English applications are accepted. For Igor Ružić’s workshop only Croatian
applications are accepted.

Application Deadline: 30th of July 2012.
We will announce our selection by the 6th of August 2012 and notify the participants, by email.

What we cover
We cover economy-class travel expenses from Western Balkan countries to Rijeka, accommodation (shared room in a youth hostel in Rijeka) and access to all performances for the selected participants. The participation in the workshops is free of charge.
Unfortunately, we are not able to cover travel costs for participants from Austria, Germany and Switzerland.

More Information: www.drugo-more.hr


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Treibstoff Basel 2013: Ausschreibung
Bewerbungsfrist: 25.10.2012

Gemeinsam mit der Kaserne Basel, dem Theater Roxy und dem jungen theater basel suchen wir originelle Projektideen für die 6. Ausgabe der Treibstoff Theatertage Basel. Diese findet voraussichtlich vom 28. August bis 8. September 2013 statt.

KünstlerInnen und Gruppen, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen, erhalten von Treibstoff die Möglichkeit einer Kofinanzierung sowie einen professionellen Rahmen für die Realisierung und Präsentation eines neuen Theaterprojekts.

Was ist Treibstoff?
Treibstoff ist eine Plattform für junge Theaterschaffende, die seit 2004 alle zwei Jahre in Basel veranstaltet wird. Aus den eingereichten Vorschlägen wählt die Treibstoff-Programmgruppe die interessantesten Projekte aus. Deren Bewerber erhalten einen Finanzierungsbeitrag sowie dramaturgische und logistische Unterstützung bei der Umsetzung. Die Arbeiten werden schließlich im Rahmen der Treibstoff Theatertage in der
Kaserne Basel, im Theater Roxy und im jungen theater basel einem breiten Publikum präsentiert.

Wer kann sich bewerben?
Professionelle, noch nicht etablierte KünstlerInnen und Gruppen aus dem Bereich Theater/Performance aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Berücksichtigt werden Projekte, welche im Sommer 2013 in Basel realisiert und anschließend während den Treibstoff Theatertagen zur Aufführung gebracht werden können.

So funktioniert’s
Registriere Dich auf unserer Homepage: www.treibstoffbasel.ch
Nach erfolgreicher Registrierung erhältst Du eine Bestätigungs-Email. Schicke nun Deine schriftliche Bewerbung bis spätestens 25. Oktober 2012 an unten stehende Postadresse.
Nach Sichtung sämtlicher registrierter und rechtzeitig eingegangener Projekte, trifft die Programmgruppe bis Ende November eine erste Auswahl. Die KünstlerInnen dieser Vorauswahl werden im Januar 2013 zur persönlichen Vorstellung nach Basel eingeladen. Die Programmgruppe entscheidet anschließend welche Projekte im Rahmen von Treibstoff 2013 realisiert werden.

Das brauchen wir
- Beschreibung Deines Projekts in Form eines Konzeptpapiers (max. vier A4-Seiten)
- Arbeitsbiografien der Projektverantwortlichen
- Dossiers bitte ungebunden einsenden, keine speziellen Formate
- keine umfangreichen Dokumentationen (falls wir zusätzliches Material benötigen, melden wir uns bei Dir!)
- eine DVD mit bisherigen Arbeiten oder Ausschnitten ist willkommen

Einsendeschluss ist der 25. Oktober 2012 (Poststempel):
Treibstoff Theatertage Basel
z.H. Boris Brüderlin
Allschwilerstr. 35
CH-4055 Basel

Bei Fragen: info@treibstoffbasel.ch
Registrierung und weitere Informationen unter: www.treibstoffbasel.ch


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Aus-/Weiterbildung
MoveMentors Summer Intensive
Two-week dance intensive in Salzburg, Austria

MoveMentors Summer Intensive workshop includes daily morning classes in yoga, contemporary and ballet taught by SEAD faculty. Afternoon workshops with the Mentors will include composition, improvisation, and partnering. The mentors will give you individualized coaching and mentoring in small groups – a rare opportunity to receive individual feedback and help in bringing out your best dancing.

MoveMentors workshop series provides a format that will be inspiring, supportive and informative, giving students very practical skills and sound advice so that they can continue on their way in dance, surefooted and clear about what they need to focus on in order to progress as dancers. Move Mentors offers an affordable workshop in a small group setting, where you can be in close communication with the teachers and other participants.

For more information and registration: www.sead.at


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Elisabeth Krön: Theaterworkshop - Springe und das Netz wird auftauchen!
24.-26.08.2012, Wien

Dieser Workshop hat die Freude am Theater selbst zum Ziel!

Theater zu spielen – mit oder ohne Erfahrung - sich Rollen anzueignen und zu erproben, neue Facetten von sich kennenzulernen und zu erfahren, wie beglückend und berührend es sein kann, einfach so auf die Bühne zu springen!

Wir beginnen mit Stimmbildung, Entspannungs- und Teambuildingübungen - die Basis jeglicher Theaterarbeit ist ein offener Mensch und ein gutes Team! Mit Hilfe von Theater- und Improtheatermethoden finden wir dann zu verschiedenen Figuren und Charakteren, erfinden Szenen, arbeiten mit Texten - je nach Lust und Laune!

Eine Spielwiese für kreative Menschen und solche, die es noch werden wollen.

Fr. 24.8. 16.00 - 21.00 Uhr
Sa. 25.8. 10.00 - 19.00 Uhr
So. 26.8. 10.00 - 13.00 Uhr

Anmeldeschluss: 29.7.2012
Anmelden bitte per Mail bei mir oder auf der Homepage. Danke!

www.probstdorf.at

Ort:Alte Volksschule Probstdorf, Weihen-Stephans-Platz 2

Kursbeitrag € 70,-
Bitte mitbringen:
Bequeme Kleidung und flache Schuhe, Kostümteile für einen kleinen gemeinsamen Fundus: Kopfbedeckungen, Brillen, Taschen, Umhänge, Elegantes, Trachten, Perücken, Masken etc.
ev. einen kurzen theatralen Text oder Monolog

Schauspiel/Regie/Theaterpädagogik
Mail: elisabeth_kroen@yahoo.de
Tel.: 0699/115 767 63


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International ChoreoLab Austria (ICLA): LAND.body.scape_corpography
27.08.-2.09.2012, Burgenland

Art-based research in the interface of body, mind & nature in St. Margarethen/Burgenland in Österreich

Als eine neue transdisziplinäre künstlerische Feldforschung in freier Natur kombiniert dieses ChoreoLab performatives Training, Vortrag, Demonstration und Diskussion mit ExpertInnen aus den Gebieten Choreographie/Tanz, Körper-Geist-Techniken, Architektur, Land Art und Botanik.

PerformerInnen sowie ProtagonistInnen unterschiedlicher Disziplinen werden zur gemeinsamen Entfaltung ihres Potentials innerhalb eines kommunikativen Forums in der Kunst- und Naturlandschaft von St. Margarethen eingeladen.

Land body scape_corpography vermittelt als „Tanz der Dinge“ zwischen dem (Körper)Innenraum und dem (Körper)Außenraum/Lebensraum und widmet sich der Erforschung der Umwelt durch den Körper, um dabei Modalitäten neu zu definieren. Corpography impliziert eine kritische Untersuchung und Reflexion über die anthropologischen und soziokulturellen Transformationen des Individuums und der Gesellschaft. Gleichzeitig eröffnet es einen breitgefächerten Fragekatalog zu Körper und Umwelt als komplexes System in konstanter Veränderung.

Nach dem erfolgreichen dreijährigen Kooperationsprojekt mit der Donau Universität Krems, findet das vom Choreographen Sebastian Prantl und der Pianistin Cecilia Li initiierte International ChoreLab Austria (ICLA) dieses Jahr in Verbindung mit der renommierten Organisation „Symposion Europäischer Bildhauer“ an dessen Vereinssitz, dem Bildhauerhaus, statt. Im Mittelpunkt des ICLA steht die Auseinandersetzung mit einem erweiterten Choreografie-Begriff, der Performance und theoretischen Exkurs interdisziplinär verbindet.

Teilnahmegebühr, Unterbringung und Anmeldung

Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 500,- inklusive Frühstück und Abendessen. Aufgrund des speziellen gemeinschaftlichen Formats, laden wir die TeilnehmerInnen herzlich dazu ein, unentgeltlich mit ihrem eigenen Zelt auf dem Areal um das Bildhauerhaus zu campen.

Online-Anmeldung: www.tanzatelierwien.at/med...

Kontakt und Information
Mag. Susanne Senekowitsch, MAS
Mag. Nora Markt
Tanz Atelier Wien
522 60 44
office@tanzatelierwien.at
www.tanzatelierwien.at


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Anna Hauer: Theaterwerkstatt
3.-7.09.2012, Wien

Die Theaterwerkstatt bietet SchauspielerInnen / SängerInnen / TänzerInnen die Möglichkeit, sich außerhalb eines Produktionsprozesses schauspielerischen Input zu holen oder sich für ein Vorsprechen / Vorsingen vorzubereiten. Auch für jene, die „auf die Bühne“ wollen, ist es eine Gelegenheit die Schauspielarbeit kennen zu lernen und sich u. a. für die Aufnahmeprüfung vorzubereiten.

mo – do: 9 – 17 uhr
fr: 9 – 15 uhr

vormittags: szenische Übungen, Improvisationen, Feldenkrais
nachmittags: Rollenarbeit an Monologen / Dialogen
(Rollenauswahl nach indiv. Absprache)

Ort: Werkstatt Krähe, Westbahnstr. 7, 1070 Wien
Kosten : Euro 385.- (Frühbuchung bis 18.7 2012)

Info/Anmeldung bis 3. Aug. 0699 / 11968365
mail: annahauer@gmx.net

Anna Hauer : Regisseurin, Schauspielerin, Autorin
unterrichtet(e) u.a. am Mozarteum / Max Reinhardt Seminar /
Konservatorium Privatuniversität, seit 2004 Leitung v. Theaterwerkstätten


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Performance-Projekt-Tage Linz
Anmeldefrist: 30.09.2012

Richtet sich an TeilnehmerInnen aus den Bereichen Performance und zeitgenössischer Tanzkunst.

Diese Projekttage sollen ein (Workshop-) Format des gemeinsamen Arbeitens ermöglichen und zusätzlich eine dichtere Vernetzung von lokalen KünstlerInnen sowie den Austausch von nationalen und internationalen Kunstschaffenden bewirken. Am letzten Abend des Workshops, am 1. Dezember 2012, gibt es für die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, erarbeitete Performances bei einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung in einem Linzer Veranstaltungsraum zu zeigen – natürlich auf freiwilliger Basis.

Monica Klingler’s Hintergrund ist der Tanz, Boris Nieslony kommt klar aus der Bildenden Kunst. Beide haben sich seit Jahrzehnten der Performancekunst verschrieben und bilden temporär ein Team, das europaweit Workshops hält, Projekte begleitet und realisiert.

Arbeitsweise Monica Klingler
“ Was ist ein Körper? Was ist Sein? Was ist Körper Sein?
Der menschliche Körper als ein physisch–geistiges Komposit aus Räumen, Energien, Echos, Vibrationen, Reaktionen. In den Winkeln unseres Körpers tauchen Bewegtheiten und Impulse auf, die uns eigen aber vielleicht nicht vertraut sind. Diese Bewegungen verkörpern sich in uns und bewegen uns. Verschiedene Wege werden vorgeschlagen und untersucht, um Körper - und Bewegungsbilder in uns aufzufinden, als bewegte Sprache zu verkörpern und in Raum und Zeit freizusetzen.”

Arbeitsweise Boris Nieslony
Leibeinsatz mit und ohne Gegenstand. Körpersicht und ihre Materialität. Material gestütztes Wirken und sprachliche Beschreibung
“Performance ist ein abstraktes Wort und benötigt ein Vehikel um konkret zu werden und das Vehikel mit stärkster Qualität ist jeder Mensch.“ Diese Stärke besteht in der Gleichzeitigkeit aller menschlichen Eigenheiten und dem "Unbekanntem” in jedem Individuum - Weiche Anarchie/versus/monologischer Arroganz offizieller Bedeutungssysteme. Der Teilhabende ist der Souverän wie der Teilgebende.
Das in der Performance sei, was in der Metaphysik ist, der Bruch des kohärenten Diskurses - der Entgeisterte wie der Entgleiste.

Zeitraum:
26.11. bis 1.12. 2012: Workshop
25. 11. 2012: Anreisetag
2. 12. 2012: Abreisetag

Anmeldung und Infos: performanceprojectlinz@gmail.com
Anmeldefrist: 30. September 2012

Anmeldung: Wir bitten um Bekanntgabe folgender Daten:
Name, Adresse, e-mail Adresse, Telefonnummer
Künstlerischer Hintergrund (kurzer Überblick) und max. 5 Sätze über Motivation zur Teilnahme.

Teilnahmegebühr: Euro 180,-

Anzahl der TeilnehmerInnen: max.15 Personen

Unterkunftkosten und Reisekosten müssen von den TeilnehmerInnen selbst getragen werden.
Die Organisatorinnen unterstützen bei der Buchung der Unterkunft.
Möglichkeiten:
Hotel
Jugenherberge
Schlafsaal (günstigste Unterkunft)

OrganisatorInnen:
Elisa Andessner und Ilona Roth
Kulturverein Fine and Performing Arts
Kreuzstraße 10/1/8
4040 Linz


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Jobs
Akademie der bildenden Künste: Assistenz Kunst/Forschung
Bewerbungsfrist: 19.07.2012

An der Akademie der bildenden Künste Wien gelangt folgende Stelle zur Ausschreibung:
Assistent_in im Vizerektorat Kunst/Forschung

Als Karenzvertretung ab 15.10.2012 (bis voraussichtlich 15.10.2013) in vollem Beschäftigungsausmaß.

Aufbauend auf einem abgeschlossenen Hochschulstudium vorzugsweise im Bereich der Geistes-, Kultur und Sozialwissenschaften, haben Sie bereits mehrjährige berufliche Erfahrung in allen Aspekten der Projektorganisation im universitären, künstlerischen oder kulturellen Umfeld gesammelt. Sie überzeugen durch ausgezeichnete Englisch- und MS-Office-Kenntnisse und verfügen über hervorragende kommunikative und organisatorische Fähigkeiten. I

Ihre Arbeitsaufgaben umfassen neben der Büroorganisation die Koordination und Abwicklung von Projekten des Vizerektorats.

Der monatliche Bruttobezug nach dem Kollektivvertrag für die Arbeitnehmer_innen der Universitäten in der Gehaltsgruppe IVa beträgt derzeit Euro 2.305,4.

Interessent_innen senden uns ihre Bewerbung unter Angabe der Kennzahl 23/2012 bis 19.07.2012 (Datum des Poststempels) an die angegebene Kontaktadresse:
Akademie der bildenden Künste Wien
Personalabteilung, Mag. Evelyn Malek
Schillerplatz 3
1010 Wien
www.akbild.ac.at
Tel.: 588 16 - 1601
mail: recruiting@akbild.ac.at

Die Akademie der bildenden Künste Wien strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen an und ersucht nachdrücklich um Bewerbungen von qualifizierten Frauen, die bei gleicher Qualifikation bevorzugt aufgenommen werden. Gleichfalls verpflichtet sich die Akademie der bildenden Künste Wien zu antidiskriminierenden Maßnahmen in der Personalpolitik.
Die Bewerber_innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.


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Junge Schauspieler (m) mit Schlagzeug/Gitarrenkenntnissen gesucht
Bewerbungsfrist: 21.07.2012

Zwei junge Schauspieler mit Schlagzeug/Gitarrenkenntnissen gesucht

Tätigkeitsbeginn: 15.09.2012, längerfristige Zusammenarbeit
Spielalter Anfang bis Mitte 20
für die Österreichische Erstaufführung
von Lutz Hübners " Nellie Goodbye".
Inszenierung: Christopher Diehl
Probenort: Wien
Probenbeginn ab Ende September
Premiere: 17. November in Wien
Tourneetermine im deutschsprachigen Raum sind vorgesehen.

Danny: Komiker, eher Macho/Schlagzeug
Jonny: Musikertyp, eher schüchtern/Gitarre

Die "Band" spielt Indierock der Gruppe Luxuslärm

Wer hat Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit?
Ich freue mich auf ihre Nachricht

Bereich: U-Musik
Genre: Rock, IndieRock (Luxuslärm)

Vorsprechen/Spielen im Theater Narrenschloß, im Stadioncenter Wien 2. Halt U2 Stadion, nach Vereinbarung

Bezahlung auf Basis von Fixgage, Einnahmenteilung

Bewerbung erwünscht per Email oder Telefon
Kontakt: Christopher Diehl
1010 Wien
0650 4312081
C.Diehl-Fleischmann@gmx.at


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Produktion 1000 Funkel: Audition/Casting
Bewerbungsfrist: 20.07.2012

www.helmnot.com/job...

Für die Produktion 1000 Funkel –- die Funkelstadt in Dresden, eine deutschlandweit einzigartige Weihnachts- und Erlebniswelt auf 15.000 qm (in beheizten Zelten und open-air) suchen Helmnot Theater und Wunderräume GmbH folgende Künstler:

TänzerInnen
SchauspielerInnen
ArtistInnen/AkrobatInnen

Jetzt anmelden zur Audition und zum Casting:
TänzerInnen: 23.07.2012, Beginn 10 Uhr
SchauspielerInnen: 24. & 25.07.2012, Beginn 10 Uhr
ArtistInnen/AkrobatInnen: nach Absprache
Ort: Messe Dresden

Rahmenbedingungen TänzerInnen:
mit guter moderner Technik & Interesse an experimentellen Tanzformen, verfügbar für Veranstaltungszeitraum 01.12.-31.12.2012 (mit Off-Tagen), 6-10 Auftritte am Tag, Probenzeit nach Absprache

Rahmenbedingungen SchauspielerInnen:
für Darstellung von Fantasiefiguren mit szenischen Improvisationen, teilweise mit Sprache, Einsatzzeitraum: mehrere Stunden pro Tag, ohne klassische Bühne; verfügbar für Veranstaltungszeitraum vom 01.12.-31.12.2012 (mit Off-Tagen), Probenzeit nach Absprache

Rahmenbedingungen ArtistInnen/AkrobatInnen:
gesucht werden Künstler aus allen artistischen und akrobatischen Bereichen, verfügbar für Veranstaltungszeitraum 01.12.-31.12.2012 (mit Off-Tagen), 6-10 Auftritte am Tag, Probenzeit nach Absprache

Bitte senden Sie Ihren Lebenslauf mit Foto (und falls vorhanden: Videomaterial) bis spätestens 20.07.2012 an:
WUNDERRÄUME GMBH, Laura Ludenia, Neumarkt 11, D-09350 Lichtenstein/Sa. oder per E-Mail an info@wunderraeume.de
Telefonische Auskünfte unter: 03 72 04-94 19 14

Nähere Infos zur Funkelstadt unter www.1000funkel.de


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theatercombinat: AssistentIn
theatercombinat sucht für die kommende Theaterarbeit "designed desires. was also tun?" einen erfahrenen, leidenschaftlichen Assistenten (m/w)

Das Projekt "designed desires. was also tun?" verhandelt die Ausdrucksformen, Sehnsüchte, Körperpraxen und Rituale des postdemokratischen Subjektes unterschiedlicher Altersklassen. Es ist eine Arbeit zwischen Pornografie, politischen Theorien und persönlichen Überzeugungen, eine Auseinandersetzung mit alternativen Gesellschaftsformen, dem Körper als politisches Instrument sowie den Fiktionen der eigenen Biografie.
Zeitraum: Proben von Mitte August bis Mitte Dezember 2012 (mit einer kurzen Unterbrechung im Oktober)

Aufgabengebiet:
- Probenbetreuung und -organisation
- Übersetzen während der Probenarbeit (deutsch, englisch, französisch)
- Dokumentation des Probenprozesses, Recherche- und Textarbeit

Voraussetzungen:
- Interesse für die Theaterpraxis von theatercombinat und Erfahrung im Bereich Regieassistenz
- fundierte Sprachkenntnisse in deutsch, englisch und französisch
- hohe Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und Organisationstalent
- zeitliche Flexibilität während des intensiven Probenprozesses
- präzise Textarbeit

Bezahlung auf Honorarbasis

Bewerbungen mit aussagekräftigem Lebenslauf und Motivationsschreiben bitte an produktion@theatercombinat.com

Informationen zu theatercombinat unter www.theatercombinat.com


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lontra.productions: Schauspieler (m)
lontra.productions sucht einen männlichen Schauspieler für eine Theaterproduktion in Wien

Spielalter: Anfang 30 - Ende 30

Probenzeitraum: 13.August bis 10. September 2012
Vorstellungen: 11. September bis 22. September 2012

Voraussetzungen: abgeschlossene Schauspielausbildung, Berufserfahrung

Bewerbung bitte mit Foto an: lontra.productions@gmx.at


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Festivals
Dance and Non-Verbal Theatre Festival Svetvincenat
20.-23.07.2012, Croatia

In the last 11 years, Dance and Non-Verbal Theatre Festival San Vincenti hosted more than 175 works of Croatian and foreign choreographers, but this year's festival edition is based on multimediality in dance and on object theatre, which definitely represents a change in comparison with the previous editions.

www.youtube.com/wat...
more Information: www.svetvincenatfestival.com



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Methodika 2012: VI Internationales Festival für Methoden des Theatertrainings
16.-22.09.2012, Zypern

Chronotopos – Zeit und Raum im Theater
Künstlerische Leitung Dr. Jurij Alschitz

Realisiert von Rectus Centrum – International Research Centre of Theatrical Art & Science
Unter der Schirmherrschaft des ITI -Theatre Education & Training Committee

METHODIKA lädt Theaterschaffende, Pädagogen, Studenten und Wissenschaftler zu einem intensiven Arbeitstreffen ein, verschiedene Trainingsmethoden für Lehre und Theaterpraxis zu erkunden.
Das Festival öffnet neue Richtungen und methodische Ansätze für die Entwicklung der Schauspiel- und Theater¬pädagogik, verbreitet dieses Wissen unter Theaterschaffenden und Wissenschaftlern mit dem Ziel, die Diskussion um Trainingsmethoden in Theater¬schulen und im Theater selbst anzufachen.

Vier internationale Meister ihres Fachs wurden für praktische Seminare zum Thema eingeladen:
Masaki Iwana (Japan)
Oleg Liptsin (Russia)
Peter Oskarson (Sweden)
Alejandro González Puche (Colombia).

Alle Information und Anmeldung: www.methodikacyprus.org
Kontakt: info@methodikacyprus.org

AKT-ZENT International Theatre Centre
Research Centre of the International Theatre Institute
Künstlerische Leitung Dr. Jurij Alschitz
Skalitzer Str. 97, D- 10997 Berlin
T/F 49 (0)30 - 612 87 274
e-mail: akt.zent@berlin.de
www.theatreculture.org


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Veranstaltungen
Symposium Kulturförderung in Europa
21./22.09.2012, Horn, Vereinshaus
Anmeldeschluss: 11.09.2012

Das Eröffnungswochenende des 22. internationalen SZENE BUNTE WÄHNE Theaterfestivals (21.9.-30.9.2012) wird von kulturpolitischen Diskursen begleitet.

Anlässlich der aktuellen kulturpolitischen Entscheidungen in den Niederlanden, ist der Wunsch entstanden, mit einem HOLLAND SPEZIAL das 22. Internationale SZENE BUNTE WÄHNE Theaterfestival zu eröffnen und einen Diskurs über Kulturförderungen in Europa zu führen. Ausgehend von der Finanzkrise begann in der ganzen Welt ein Zusammenstreichen von Budgets und Optimierungsversuchen in der Kultur.

Zusammen mit der ASSITEJ Österreich und der Europäischen Kommission, sowie internationalen und nationalen Gästen, werden wir über Kulturförderungen in Europa reden. Wir wollen über die Auswirkungen von Kulturkürzungen sprechen, und folglich der Frage nachgehen, was das für unser Publikum bedeutet. Die Niederlande zählte zu den Pionieren der Kindertheater-, Jugendtheater- und Tanztheaterszene. Die liberale Förderstruktur ließ den Kulturschaffenden viel Raum in ihrer Entwicklung. Sie holten sich Impulse aus dem Ausland und teilten ihre Ergebnisse international.

Vor ungefähr drei Jahren kam ein großer Umschwung in die Politik des Landes und die Fördermodalitäten, was viele Institutionen zum Aufgeben zwang - 2013 gibt es nun mehr eine sehr kahle Theater- und Tanzlandschaft.

Was bedeutet das für die Niederlande und für Europa? Auf welche Weise bedingen sich Kultur und Entwicklung? Warum braucht es Kunst? Wie ist die Situation in Österreich? Wie würde es aussehen, wenn in Österreich ähnliche kulturpolitische Entscheidungen getroffen werden? Was gibt es für „Best Practise“-Beispiele in unserer Kulturlandschaft, die Österreich so besonders machen?

Nicht erst seit der Finanzkrise steigen die Anforderungen an die künstlerischen Einrichtungen und Kulturfördereinrichtungen innerhalb Österreichs. Wir sollten als Kultureinrichtung nicht nur nach innen schauen, sondern unseren Blick nach Außen schärfen. Viele Gelder der Europäischen Kommission werden jährlich nicht abgerufen und auch der Prozentsatz von österreichischen Antragstellern ist gering. Wir wollen in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission das breite Programm an Fördermöglichkeiten präsentieren und in Tischgesprächen einen tieferen Einblick geben.

Gegliedert ist das Symposium in zwei Abschnitte. Der erste Tag besteht aus Referaten und Dialogen, Statements begleiten die Diskussionen und Referate. Der Zweite Tag steht ganz unter dem Zeichen der internationalen Vernetzung und der europäischen Kulturförderung. Zusammen mit der Europäischen Kommission wollen wir auf die derzeitigen Förderprogramme der Europäischen Kommission eingehen und mit Praxisbespielen von Europäischen Projekten in den Diskurs mit Kulturschaffenden treten. Inputreferate, Projektvorstellungen und Theatervorstellungen im Rahmen des Festivalprogramms runden den zweiten Tag des Symposiums ab.

Das Symposium ist frei. Wir nehmen jedoch 15 € für die Verpflegung vor Ort.

Anmeldeschluß ist der 11. September 2012

Mehr Information: www.sbw.at


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Räume
Unmöbliertes Zimmer/Praxisraum zu vermieten
Unmöbliertes Zimmer / Praxisraum in schöner, top renovierter, heller Altbauwohnung in gepflegtem Gründerzeithaus zu vermieten.

langfristig oder kurzfristig (ab 1 Monat)

22m2-Zimmer mit grün/weißer Stuckdecke, Parkettboden, ruhig, Nachmittagssonne

zu zweit benutzte Küche (voll ausgestattet), Bad, Vorzimmer
3. Stock, Lift, Fahrradabstellraum, Internet (WLAN)

U6 Nähe (AKH bzw. Alser Straße)

Ideal als Proberaum, Büro, Atelier...

mehr Informationen und Bilder hier:
derstandard.at/anz...

Kontakt:
Veronika Persché
raumgruen@a1.net
T: 01/4096436


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Altbauwohnung im 5. Bezirk über den Sommer zu vermieten
60 m² Altbauwohnung im 5. Bezirk über den Sommer (bis Sept.) zu vermieten.

2 getrennt begehbare, helle Zimmer mit Parkettboden

Küche, Bad, WC

MM: 620 € inkl. Betriebskosten

bezugsfertig, ab sofort

Kontakt: R. Haberl 0699/114 910 06


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Diverses
Praktikum bei theatercombinat
theatercombinat schreibt ein Praktikum im Bereich Archiv, Produktion und dramaturgische Projektrecherchen aus. Die Stundenanzahl beträgt 20 Stunden pro Woche zu festgelegten Arbeitszeiten, die Praktikumsdauer ist 5 Monate, Beginn ab August 2012. Der/die Praktikant/in wird bei den genannten Bereichen zuarbeiten. Bestimmte eigenständige Verantwortungsbereiche sind nach einiger Zeit und je nach Kompetenz möglich und erwünscht.

Interesse für die Theaterpraxis von theatercombinat und an Projekterfahrung in einem kleinen Produktionsteam mit übergreifenden Verantwortungsbereichen ist Voraussetzung. Ebenso sollte ein Interesse für Vor- und Nachbereitung von Produktionen, Dokumentationsaufbereitung und Entwicklung von Dokumentationsformaten bestehen.

Qualifikationen:
Kenntnisse von Mac OS X, open office
Erfahrung in Korrekturlesen
Englisch/Französisch von Vorteil
Kenntnisse in Photoshop, Indesign, Dreamweaver von Vorteil

Wir bieten Einblicke in die Abwicklung und Organisation einer autonomen Theaterstruktur, die weitestgehend ohne Anbindung an Institutionen funktioniert. Der/die Praktikant/in wird die Entstehung und Abwicklung des aktuellen Projekts von theatercombinat sowie den Aufbau der Arbeitsstruktur begleiten können. Bei gutem Praktikumsverlauf ist eine weitergehende Tätigkeit auf Projektbasis bei theatercombinat möglich und erwünscht (unsere aktuelle Praktikantin wechselt gerade ins fixe Team).

Praktikumsvergütung: 300 Euro/Monat

Wir bitten um eine Bewerbung mit Motivationsschreiben und Lebenslauf unter Bezugnahme auf die Ausschreibungskriterien an produktion@theatercombinat.com.

Informationen zu theatercombinat unter www.theatercombinat.com


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Redaktion: Katharina Ganser

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