Freie Theater News 11/März 2013

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Inhaltsübersicht
Intern
IGFT-Jour Fixe: „Was ich immer schon ...“ Ermäßigte Tarife für IGFT Mitglieder beim Donaufestival in Krems!
Kulturpolitik
Kulturrat diskutiert mit Minister
Ausschreibungen
TURBO: Ausschreibung
Aus-/Weiterbildung
Professionelles Training für Vorsprechen an Schauspielschulen und Theatern Michael O'Connor: Technologies of LOVE Sommerakademie Schloss Kittsee
Jobs
Wiener Festwochen: TänzerInnen jeden Alters gesucht! Salzburger Kunstverein: DirektorIn
Veranstaltungen
MAYDAY13: Aufruf Künstlerbild heute und morgen: Wie ändert sich das Hochschulstudium?
Räume
Galeria Ideal: Probenraum im 15. Bezirk zu vermieten Wohnung im Grünen zu vermieten
Diverses
Jugendliche Kritik: Workshops für Jugendliche zu Theater, Tanz, Journalismus & Kritik
Intern
IGFT-Jour Fixe: „Was ich immer schon ...“
Montag 25.03.2013, 19:00 Wien

Die IG Freie Theater lädt alle Interessierten herzlich zum nächsten Jour Fixe unter dem Titel „Was ich immer schon ...“ am 25. März 2013 ins 7stern/Extrazimmer.
Thematisch an die Tagung „Prekäre Ehre“ anschließend, schlagen wir vor, uns über Karriereverläufe und Biographien auszutauschen. Aber prinzipiell liegt es an euch/Ihnen, den Teilnehmenden, das Thema des Jour Fixe zu lenken, denn:

Was ich immer schon … kann Fragen an die IGFT, das Deponieren kulturpolitischer Anliegen u.v.a. mehr ansprechen. Beim ersten Jour Fixe kam der Wunsch nach mehr Austausch untereinander, das Etablieren eines Künstler_innenstammtisches in diesem Rahmen deutlich zum Ausdruck. Der monatliche IGFT-Jour Fixe soll weiterhin vor allem eine Möglichkeit für Austausch, Vernetzung und Kommunikation von Menschen, die im freien Theater-, Tanz- und Performancebereich tätig sind, sein.

Zeitpunkt: jeden letzten Montag im Monat ab 19 Uhr
Ort: 7stern (Siebensterngasse 31, 1070 Wien)
Termine 2013: 25.3., 29.4., 27.5., 24.6., 30.9., 28.10. und 25.11.

Wir freuen uns auf den Austausch!
Team und Vorstand der IGFT


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Ermäßigte Tarife für IGFT Mitglieder beim Donaufestival in Krems!
IGFT-Mitglieder erhalten beim Donausfestival in Krems mit ihrem Mitgliedsausweis 2013 ermäßigte Tarife!

Infos zum Festival:
DONAUFESTIVAL 2013: Krèms brûlée

25.04.-04.05.2013, Krems a.d. Donau

Seit acht Jahren steht Krems im Frühling nicht nur für Marillenblüte, Weißwein und das Weltkulturerbe Wachau, sondern auch für innovative Kunstformen unserer Zeit - zwischen Avantgarde und Subkultur. Vieles was zum ersten Mal beim donaufestival präsentiert wurde, hat mittlerweile Eingang in zahlreiche Institutionen und Festivals des Landes gefunden.

Das Festival widmet sich in seiner 9. Ausgabe vermehrt performativen Kunstformen jenseits des Theaters, die im Kontext von bildender Kunst und Aktionismus agieren, zwischen Installation und Medienkunst, zwischen gewagter Behauptung und Camouflage - getragen von der großen Sehnsucht nach einer gesellschaftspolitisch relevanten Kunst. Dementsprechend verhält sich auch das diesjährige Musikprogramm, in dem garantiert nichts zu finden ist, was nicht als radikale Innovation - formal wie inhaltlich, in der Vergangenheit wie in der Gegenwart - gelten könnte. Mit Hans Peter Litscher, Tino Sehgal, Teresa Margolles, Carlos Amorales & Filmklasse Frankfurt, Peter Weibel, Michael Rother, Death Grips uvm.

Ab sofort sind Tages- und Wochenend-Festivalpässe sowie Shuttlebus-Tickets für die Rückfahrt von Krems nach Wien auf www.donaufestival.at oder unter 02732 / 908033 erhältlich.



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Kulturpolitik
Kulturrat diskutiert mit Minister
30.04.2013, Wien

Praxis und Theorie der Inkompatibilitäten zwischen Erwerbslogiken und Sozialversicherungssystem

Am Dienstag 30.4.2013, um 19 Uhr veranstaltet der Kulturrat Österreich in den Räumen der IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien, ein Podium zum Thema Arbeit in Kunst und Kultur mit:

Ursula Holtgrewe (Forba), Rudolf Hundstorfer (Sozialminister), Sylvia Köchl (Kulturrat Österreich).
Moderation: Beate Firlinger (Ö1)

Multiple Erwerbsbiographien mit häufig wechselnden Beschäftigungsverhältnissen, sind heute in immer mehr Teilen der Gesellschaft Normalität. Das geht solange gut, als sich Einnahmen und Ausgaben halbwegs die Waage halten – und dank sozialer Netzwerke, Eltern, Erbschaften usw. oft auch noch lange danach. Irgendwann ist aber das Ende der Fahnenstange erreicht, und es geht sich finanziell einfach nicht mehr aus. Spätestens dann kommt es zur Konfrontation mit dem sozialen Netz. Es ist ein Netz, dessen Koordinaten eine lineare Erwerbsbiographie vorsehen – ein Zusammenfallen von selbstständigen und unselbstständigen Erwerbstätigkeiten in einer Person kann bestenfalls mit Hilfskonstruktionen abgedeckt werden. Das führt, verstärkt von immer rigoroseren Rahmengesetzen, begleitet von immer ausdifferenzierteren Hilfskonstruktionen, zu unklaren Rechtssituationen, existenziellen Katastrophen und Willkür, vor allem aber macht es deutlich, dass reale Erwerbsbiographien und die österreichische Sozialversicherungsarchitektur in Kernbereichen inkompatibel sind.

kulturrat.at/termine/20130430


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Ausschreibungen
TURBO: Ausschreibung
Bewerbungsfrist: 7.04.2013

Im Rahmen von TURBO plattform junger tanz in Wien freuen wir uns, während ImPulsTanz 2013 (11. Juli - 11. August) 3 dreiwöchige Research-Residencies für in Österreich lebende und arbeitende NachwuchschoreografInnen anzubieten. Jede Residency wird individuell erst im Dialog mit der/dem ChoreografIn definiert. Kombiniert werden können folgende Leistungen:

• Proberaumnützung für drei Wochen
• individuelles Coaching durch eineN DozentIn von ImPulsTanz 2013 (nach Vereinbarung mit
der DozentIn)
• Teilnahme an 1 ProSeries-Projekt (12 Tage à 6h) ODER 2 CoachingProjects (5 Tage à 6h).
ACHTUNG: über die Teilnahme an diesen Research-Projekten entscheiden die jeweiligen
ProjektleiterInnen.
• max. 4 Workshops freier Wahl
• Tickets zu 10 Performances freier Wahl
• Studio für (optionales) final showing

Bewerbungen mit Curriculum Vitae und Artistic Statement (dt. oder engl.) bis spätestens
7. April 2013 an:

turbo@impulstanz.com
oder an:
ImPulsTanz
Kennwort: TURBO
Museumstr. 5/21
1070 Wien

Info: Rio Rutzinger & Christa Spatt, T: (01) 523 55 58, turbo@impulstanz.com


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Aus-/Weiterbildung
Professionelles Training für Vorsprechen an Schauspielschulen und Theatern
Schauspielerin und Dozentin einer renommierten Schauspielschule bietet Vorbereitung für Vorsprechen im Training mit Sprache, Atmung, Rollenarbeit.

Oder einfach nur im Training bleiben wollen?
Alleine oder zu zweit (auch mehrere auf Anfrage bitte)Erfahrungen erweitern durch das Entdecken der eigenen "Körperintelligenz eines Schauspielers"?

Let's do it!

Kontakt bitte an: lontra.productions@gmx.at


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Michael O'Connor: Technologies of LOVE
29.04.-3.05.2013, Wien

Using the neuroscience of love as a template for movement.

Love is moving. There is no place to arrive to. There is no script for love.

As movement artists, we have the potential to be our own private neuroscientist and look at the neuroscience of love as a template for movement. In general, we are looking at relationship and how we function with another. Loving is different than being in love. Loving is mutuality, attunement and modulation. Loving derives from prolonged contact and exposure of each body and person.

We will look at 7 areas of relationship: Exchange, Negotiation, Resonance, Synchronicity, Awareness, Modulation and Attunement.

As workshop participants, we aim to increase our awareness of perceptions and build a group that has a higher potential for collaboration and connection by attuning our instinct and natural preferences. Through heightened sensitivity and by following bodily stages, we can use love/attraction/comfort as a practice and a performance tool.

How we approach LOVE as a laboratory. Each participant’s definition, experience and questions of love will be used as information. We will use the proximity and sensory awareness to explore the steps the human brain and body go through when they learn love. Using improvisation, partnering, contact and individual work, we will investigate and discuss what our bodies already know. Additionally, we will look at how the concept of love is understood in poetry and song by physical movements through metaphor. Our bodies understand love as an action.

The workshop is for advanced movement artists who are interested in going on a short research lab journey, where as a group we explore, define, test and experiment with the concept of love, starting from a physical, neuroscientific standpoint. Bring memories, pictures, poems, songs and texts that move you and can contribute to the lab.

April 29- May 3rd.
13h-16h.
65€
RAUM 33 / Laxenburgerstr. 28-30 1100 Wien

To register, please email: awaitingdog@gmail.com


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Sommerakademie Schloss Kittsee
19.-24.08.2013, Burgenland

Die neue Sommerakademie Schloss Kittsee öffnet im August 2013 ihre Pforten und bietet drei parallel laufende Workshops zu einem gemeinsamen Termin an: Mo, 19. – Sa, 24.8.2013

- Theater: „Kittsee spielen“ mit Sandra Schüddekopf
- Autobiografisches Schreiben: „Mein Leben im Spiegel der Dinge und Orte“ mit Petra Ganglbauer
- Fotografie: „Fotografie als Schule des Sehens, Malen mit Licht“ mit Mario Rott

Das Programm lädt AnfängerInnen und Fortgeschrittene, Interessierte, KünstlerInnen und KunstliebhaberInnen aus unterschiedlichen Bereichen zum gemeinsamen Austausch und Arbeiten in der außergewöhnlichen und inspirierenden Atmosphäre des Schlosses und seiner Umgebung ein.
Begleitend dazu findet ein Rahmenprogramm unter dem Titel Nachbarn/Grenzgänger mit Gastlesungen, Präsentationen und einem Konzert statt, das von slowakischen Künstlern mitgestaltet wird.

Nähere Informationen:
www.sommerakademie-kittsee.at/Som...


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Jobs
Wiener Festwochen: TänzerInnen jeden Alters gesucht!
Audition: 24.03.2013

Unruhe der Form / Entwürfe des politischen Subjekts
Ein Ausstellungsparcours von Wiener Festwochen, Secession, Akademie der bildenden Künste Wien in Kooperation mit MuseumsQuartier Wien

Dauer: 10/05 bis 16/06/2013, Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr
Ausstellungsorte: Secession, Akademie der bildenden Künste Wien, MuseumsQuartier

Im Zuge des Ausstellungsparcours konzipiert der Künstler Tino Sehgal die Arbeit "Instead of Allowing Some Thing to Rise Up to Your Face Dancing Bruce and Dan and Other Things". Die ausführende Person liegt auf dem Boden, vollzieht sehr langsame Bewegungen und erreicht dadurch eine skulpturähnliche Wirkung. Bei jeder Aufführung ergeben sich Abwandlungen: Der Interpret führt niemals genau dieselbe Folge von Bewegungen auf. Trotz der ständigen Veränderung gelingt es Sehgal, diesen flüchtigen Ereignissen den Status eines Werks zu verleihen: etwa indem er fordert, dass seine Arbeiten – wie Skulpturen oder Gemälde – während der gesamten Ausstellungsdauer zu sehen sind.

Tino Sehgal (geb.1976 in London, lebt und arbeitet in Berlin), selbst ausgebildeter Tänzer, hat eine spezifische Form von Kunst entwickelt, die nur dann entsteht, wenn man ihr begegnet. Seine Arbeiten werden von Interpreten ausgeführt und existieren als von ihm definierte Situationen, in denen flüchtige Gesten, Bewegungen oder gesprochene Wörter ausgeführt werden. Teilweise treten die Interpreten auch in direkten Austausch mit den Besuchern. Der Künstler ersetzt damit die materielle Produktion von Objekten durch temporäre Werke aus Körper, Raum und Zeit.

Audition: Sonntag, 24/03/2013 in Wien
Anmeldung mit kurzen Angaben zur Person & tänzerischer Ausbildung/Erfahrung bis Samstag, 23/03/2013 an: unruhe@festwochen.at

Probenphase: 03/05 bis 09/05/2013
Der genaue Probenplan wird noch bekannt gegeben.

Verfügbarkeit während der Ausstellung: Arbeitszeiten flexibel. Pro Einheit ein Tänzer à
2,5 Stunden (insgesamt vier Einheiten täglich).
Ort: Secession

Die Zusammenarbeit wird honoriert.

Weitere Informationen unter:
www.festwochen.at/ind...


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Salzburger Kunstverein: DirektorIn
Bewerbungsfrist: 15.05.2013

Der Salzburger Kunstverein sucht ab 1. Januar 2014 eine/n neue/n Direktor/in

Der Salzburger Kunstverein begreift sich als zentrale Vermittlungsinstanz für zeitgenössische Kunst. Er ist ein Ort der Präsentation aktueller Tendenzen zeitgenössischer Kunst, der Begegnung mit KünstlerInnen sowie der lebendigen Auseinandersetzung mit Kunst, Kunsttheorie und Kulturpolitik.

Das Ausstellungs- und Atelierhaus „Künstlerhaus“ im Besitz des Salzburger Kunstvereins verfügt über drei unterschiedliche Ausstellungsräumlichkeiten und beherbergt 21 Ateliers, in denen KünstlerInnen und KünstlerInnenkollektive vor Ort arbeiten. Nähere Informationen über den Salzburger Kunstverein entnehmen Sie bitte unserer Homepage: www.salzburger-kunstverein.at

Aufgaben:
Konzeption und Durchführung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms
Herausgabe von Publikationen
Management des Salzburger Kunstvereins und des Künstlerhauses (inklusive der Ateliers für KünstlerInnen und Kulturinitiativen)
Requise von Sponsor- und diversen Fördergeldern

Voraussetzung:
abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Kunstgeschichte oder vergleichbare Qualifikation
Erfahrung als Kurator/in
ausgezeichnete Kenntnisse der internationalen Gegenwartskunst
Managementerfahrung
Führungsqualitäten und Teamfähigkeit
Organisations- und Kommunikationsgeschick
Wohnsitznahme in Salzburg

Wir bieten: befristete Anstellung (5 Jahre) mit Verlängerungsmöglichkeit
Entlohnung: EUR 50.000,-- Jahresgehalt brutto

Bewerbung: schriftlich mit Lebenslauf, Publikationsliste, Foto, Zeugnissen und Konzept im Umfang von maximal zwei A4 Seiten mit einer Darstellung Ihrer grundsätzlichen Vorstellungen zur Programmgestaltung bis spätestens
15. Mai 2013 an den Vorstand des Salzburger Kunstvereins,
Salzburger Kunstverein, Hellbrunner Straße 3, 5020 Salzburg, Österreich
e-mail: petter@salzburger-kunstverein.at


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Veranstaltungen
MAYDAY13: Aufruf
28.03.2013, Wien

DIY MAY DAY: 1. Mai selbst-geMacht.
Kreativ, Demonstrativ, Recht auf Stadt!!!

Eure Stimme ist gefragt!
Euer Mitwirken ist notwendig!

Einladung zum nächsten May Day Treffen am 28.3.2013 um 19h in der OeH der Bildenden Künste am Schillerplatz 1, 1010 Wien.

Inhaltliche Beiträge, Initiativen, Aktions- und Kreativformen sind willkommen!

Wir wollen auf vielfältige Art und Weise durch die Strassen ziehen!
May Day bietet Gelegenheit unzählige Brennpunkte der Stadt sichtbar zu machen und zu verknüpfen. Seit 1890 wird May Day international demonstriert und zeigt gesellschaftliche Konflikte und Missstände zum Thema Arbeit auf!

Präkariat, Kulturarbeit, Asyl, Migration, Bleiberecht und Arbeitsmarkt/Zugang, Unterdrückung und Repression, Umverteilung, Wohnung und Miete, Ich-Ag: Work for yourself, Post-Occupy, Sustainable Living, Queer-Feminismus, Anti-Patriachat, Intersektionalität

mayday-wien.org


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Künstlerbild heute und morgen: Wie ändert sich das Hochschulstudium?
18.04.2013, Berlin

Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin

Themen und Ziele der Tagung
Der Gedanke, nicht nur als künstlerisch schaffender Mensch, sondern auch als geschäftstüchtiger Rechner, marketingorientierter Stratege und kommunikativer Selbstdarsteller aufzutreten, behagt nicht jedem „Kreativen“. Aktiv nach „draußen“ zu gehen, sich selbst und seine Produktionen zu vermarkten, verlangt vor allem am Anfang der Karriere Überwindung. Wer sich jedoch dafür entscheidet, von seiner künstlerischen Arbeit leben zu wollen, sich nicht nur darauf verlässt, dauerhaft eine Stelle in einem Ensemble, an einem der staatlich subventionierten Theater zu bekommen, der muss sich mit der „Kunst der Selbstständigkeit“, mit dem „Künstler als Marke“ auseinandersetzen. Professionelles Arbeiten heißt heute nicht mehr nur, künstlerisch wie handwerklich exzellent zu sein. Es bedeutet auch, seinen „Markt“ zu kennen und sich in ihm erfolgreich zu positionieren. Wer schon während der Ausbildung neben seinen künstlerischhandwerklichenauch seine unternehmerischen Fähigkeiten entwickelt, hat danach die besseren Chancen.

Neue Begrifflichkeiten und Inhalte wie Employability oder Kompetenzorientierung halten Einzug in die Curricula der Kunst‐ und Musikhochschulen. In dem Expertenworkshop geht es um Praxisbezüge und Arbeitsmarktrelevanz von vermitteltem Wissen im Studium. Dabei soll auch das Spannungsfeld zwischen praktischer Kunstausübung und theoretischer Kunstvermittlung näher beleuchtet werden. Welche Qualität haben bisherige Studienangebote? Wo ist Verbesserung gefragt? Wie wirkt sich die freiberufliche künstlerische Tätigkeit auf die Wirtschaft aus und zu welchen Wechselwirkungen kommt es zwischen Künstler/in und Industrie? Zu diesen Fragen werden neue Ansätze in der Lehre wie erfolgreiche Beispiele aus der Praxis vorgestellt und mit dem Publikum diskutiert.

Registrierung
Bitte nutzen Sie die Online‐Registrierung: www.hrk-nexus.de/akt...

Eine Anmeldung für diese kostenfreie Veranstaltung ist bis zum 15.04.2013 möglich.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Veranstaltungsort:
Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin
Standort Parkaue
Parkaue 25
10367 Berlin
Tel.: 49 (0)30 / 755 417 ‐ 430
www.hfs-berlin.de/


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Räume
Galeria Ideal: Probenraum im 15. Bezirk zu vermieten
Die Galeria Ideal Vienna www.galeria-ideal.at ist ein Tango Veranstaltungsraum für Tango Milongas und Tanz Workshops etc. in einer alten Fabrik/Loft im 15. Bezirk befindlich.

200 m2 freie Tanzfläche mit Tanzboden.
Zur Ausstattung gehören ein professionelles Sound System und Video Projektor
Lounge Möblierung, Beleuchtung, voll beheizt.
Großzügig eingerichtete Bar mit Getränkeangebot- bei Veranstaltungen auch mit Personal möglich.

Seit einigen Jahren haben wir neben Tanz Workshops auch immer wieder Theater, die den Raum tagsüber als Probenraum nützen. An einigen Abenden, an denen keine Tango Veranstaltungen stattfinden wäre der Raum auch abends nutzbar.

Wir vermieten tagsüber, Tage oder Wochenweise. Auch längere Perioden sind denkbar.
Zeiten Mo - So 8-22 Uhr, (Ausnahme Mo, Di, Fr bis maximal 19 Uhr!)
Mietpreise inkl. USt: Tageweise: 200,- EUR, Woche: 750,- EUR, Monat: 2.700,- EUR
Andere Pakete jederzeit verhandelbar.

Besichtigung jederzeit mit Termin möglich. Sowie zu unseren Veranstaltungszeiten siehe www.galeria-ideal.at

Kontakt:
Galeria Ideal Vienna
Ansprechpartner Theatervermietungen
Mathias K Polagnoli 0699-106 107 47

Adresse: Geibelgasse 14-16 A-1150 Wien


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Wohnung im Grünen zu vermieten
Wohnung im Grünen um 350.- (inkl. BK Warmwasser) in Hauptmiete zu vermieten.
Keine Ablöse, keine Provision!

50 min von Wien, Nähe Gloggnitz. ca. 60m2 Schlafzimmer, Wohnküche, Kabinett, Vorraum, Dusche, WC, Balkon, Gartenbenützung, SAT-Anschluss. Ruhig, hell.
Renovierungsarbeiten notwendig, Substanz in Ordnung.

3 Monatsmieten Kaution.

Tel. 0699 816 44 733 kulturag@kulturag.com


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Diverses
Jugendliche Kritik: Workshops für Jugendliche zu Theater, Tanz, Journalismus & Kritik
ab 16.05.2013, Wien

jugendliche kritik ist ein Workshop-Programm für Jugendliche ab 14 Jahren im Bereich Theater und Tanz, Journalismus und Kritik für jugendliches Publikum.

Die Teilnehmer_innen nähern sich auf vielseitige Weise dem Theater an: Theatervorstellungen werden in der Gruppe besucht und deren Inhalte anschließend gemeinsam bearbeitet. Aktiv und spielerisch, sowie inhaltlich-kritisch mit Aslı Kışlal (Künstlerische Leiterin von daskunst), Heinz Wagner (Journalist und Theaterkritiker vom KinderKurier) und Marianne Vejtisek (Dramaturgin).

Im Anschluss an den Vorstellungsbesuch gibt es die Möglichkeit, einen tieferen Einblick in das Theatergeschehen zu bekommen. Publikumsgespräche mit den jeweiligen Schauspieler_innen und Künstler_innen sind Ausgangspunkt für weitere gemeinsame Aktivitäten. Sie regen an, die eigenen Eindrücke zu reflektieren: wie schaue ich eine Vorstellung an, welche Kriterien kann es geben, um diese zu bewerten? Was kann mich begeistern, was hat mir gefallen, was hat mich einfach nur genervt – und warum? In der Gruppe werden diese Fragen bearbeitet, Erfahrungen verarbeitet - die Kritikfähigkeit der einzelnen Teilnehmer_innen wird dadurch gestärkt.

Die Jugendlichen sind hier direkt angesprochen und können sich aktiv einbringen, ihre Meinung kundtun und ihren Senf dazu geben. Das Gesehene kritisch reflektieren und anschließend darüber schreiben – ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen!

Dabei ist uns wichtig, den verschiedenen Sprachen und kulturellen Backgrounds von allen Beteiligten Raum zu geben und sie mit in das Programm einfließen zu lassen. Texte können nicht nur auf Deutsch, sondern auch in allen Erstsprachen, die den Teilnehmer_innen zur Verfügung stehen und die sie verwenden wollen, verfasst werden.

Die entstandenen Texte werden anschließend auf der Homepage jungekritik.com veröffentlicht und können dort weiter besprochen und kommentiert werden.

Die Workshops sind kostenlos! Sie finden jeweils an 2 Tagen statt und dauern ca. 4 Stunden pro Tag.

Termine:
16. & 17. Mai 2013
23. & 24. Mai 2013

Informationen und Anmeldung:
office@jungekritik.com
Telefon: (01) 710 26 66 – 21
jungekritik.com
facebook.com/jungekritik


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Impressum
Newsletter der IG Freie Theaterarbeit
IG Freie Theaterarbeit
www.freietheater.at

Redaktion: Katharina Ganser

Für den Inhalt übernimmt die IG Freie Theaterarbeit keine Gewähr.
Wenn Sie selbst Informationen und Nachrichten an die Mitglieder dieser Liste weitergeben wollen, schicken Sie diese bitte per e-mail an office@freietheater.at